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Um die Sicherheit aller Teilnehmer, Besucher und Verantwortlichen zu gewärleisten gibt es bei VROOM!! natürlich auch ein paar Regeln, an die Ihr Euch beim Bau Eurer Seifenkiste halten müsst.

Die Regeln für Eure jeweilige Rennklasse könnt Ihr Euch oben unter der Registerkarte „Regeln“ auswählen und ansehen. Ihr habt auch die Möglichkeit die Regeln als PDF Dokument herunterzuladen und dann auszudrucken. Diesen Zettel könnt Ihr Euch dann in Eure Werkkstatt hängen, um jeder Zeit sicherzugehen zu können, dass Ihr auch nichts vergessen habt.

Euer VROOM!!-Team

Teilnahmebedingungen und Rennregeln

für das Seifenkistenrennen in Schönwalde


Das Seifenkistenrennen VROOM!! in Schönwalde-Glien wird nach den DSKD Teilnahmebedingungen und Rennregeln, sowie den DSKD Bauvorschriften der JUNIOR-, SENIOR-, oder FUN-Klasse durchgeführt. Diese Teilnahmebedingungen und gelten für alle Klassen und sind Bestandteil der jeweiligen Bauvorschriften.


TEILNAHMEBEDINGUNGEN


1. Alle Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 18 Jahren, bzw. Erwachsene bis 88 Jahre können sich in folgenden Rennklassen an dem Seifenkistenrennen in Schönwalde beteiligen:

JUNIOR-Klasse: 8 – 12 Jahre

SENIOR-Klasse: 11 – 18 Jahre

FUN-Klasse: 8 – 88 Jahre

OLDIE-Klasse: 18 – 88 Jahre

Dem Veranstalter ist es erlaubt in der jeweiligen Klasse auch ältere Teilnehmer starten zu lassen.

2. Die Seifenkiste darf in der Rennveranstaltung von mehreren Fahrern gefahren werden.

3. Der Fahrer muss zurechnungsfähig und nüchtern sein.

4. Es besteht Helmpflicht. Außerdem muss die Kleidung fest anliegen (evtl. Jacke). Festes Schuhwerk ist erforderlich.

5. Mit ihrer Unterschrift erkennt der Teilnehmer und sein gesetzlicher Vertreter die Bedingungen der Rennausschreibung an. Gleichzeitig werden damit die Entscheidungen der Rennleitung anerkannt.

RENNREGELN

1. Das Rennen wird auf einer Rennstrecke gefahren, die Gefälle hat. Die Höchstgeschwindigkeit sollte an keiner Stelle der Rennstrecke 60 km/h übersteigen. Die Rennstrecke ist so beschaffen, dass der Fahrer die Rennstrecke zwischen Start und Ziel ohne Bestätigung der Bremse gefahrlos durchfahren kann. Ein Bremsen zwischen Start und Ziel darf nur erforderlich werden, wenn plötzlich eine Gefahr auftritt. Nach der Zieldurchfahrt ist die Bremse zum Anhalten der Seifenkiste zu betätigen.

2. Der Start erfolgt von einer Startrampe, deren Höhe und Neigung der Rennstrecke angepasst ist. Die Seifenkisten werden entweder an ihrer Spitze oder an den Rädern von einer Startklappe gehalten. Eine Starthilfe, die die Seifenkiste beschleunigt ist verboten.

3. Die Zeitmessmethode und der Rennmodus sind bindend und werden spätestens bei der Anmeldung bekannt gemacht.

4. Bei der Montage der Bremsen muss gewährleistet werden dass sie der Fahrer während des Rennens ohne Probleme betätigen kann und sie sofort wieder in ihre Ausgangsposition zurückgehen. Gängigerweise werden gummierte Stempelbremsen verwendet. Diese müssen mindestens eine Fläche von 100qcm haben. Bei durchgetretener Bremse muss die Seifenkiste einer Zugkraft von 25 Kilo standhalten.

5. Jede Seifenkiste muss einen Schlepphaken vorne und hinten besitzen. Die gesamte Seifenkiste muss an diesem Haken gezogen werden können.

6. Jede Seifenkiste wird vor der Teilnahme an den Rennen von der Rennleitung auf die Einhaltung der Bauvorschriften geprüft. In besonderem Maße wird die Lenkung, Bremse und die Seilführung bzw. Sicherung der Seile geprüft. Bestehen schon geringe Zweifel an der Sicherheit dieser Teile, muss die Beanstandung behoben werden. Ist dies aus Zeitgründen nicht möglich, oder weigert sich der Teilnehmer die angeordneten, notwendigen Verbesserungen durchzuführen, erfolgt der Ausschluss vom Rennen. Über den Ausschluss einer Seifenkiste oder eines Fahrers entscheidet alleinig die Renn- leitung unter Ausschluss des Rechtsweges.

7. Nach erfolgter Freigabe der Seifenkiste durch die Rennleitung dürfen an dem Fahrzeug keine Veränderungen (einschließlich Räder, Gewicht) mehr vorgenommen werden.

8. Eine Seifenkiste, die inspiziert wurde und nachher beschädigt wird, kann mit Genehmigung der Rennleitung repariert werden. Die Reparaturdauer kann durch die Rennleitung zeitlich begrenzt werden. Die Reparatur muss unter Überwachung durch einen Beauftragten der Rennleitung erfolgen.

9. Ohne aufgesetzten und festgebundenen Schutzhelm darf kein Trainings- oder Rennlauf bestritten werden. Der Helm darf während der Fahrt nicht verrutschen können und so den Fahrer in der Sicht behindern. Dies ist vor jedem Start an der Rampe zu prüfen.

10. Der Fahrer muss während der gesamten Fahrt den Lenker mit beiden Händen halten. Dabei dürfen sich die Hände bzw. Arme nicht überkreuzen. Die Füße müssen sich während der Fahrt in ständiger Bremsbereitschaft befinden.

11. Die jeweils zugeteilte Bahn ist auf der gesamten Rennstrecke, einschließlich des Zielauslaufes, einzuhalten. Überfährt ein Teilnehmer vor dem Ziel die Begrenzung, erhält er eine Strafzeit. Wurde ein Teilnehmer ohne Eigenverschulden daran gehindert seinen Lauf korrekt zu fahren, darf der diesen wiederholen.

12. Ist bei Nässe, oder unzumutbaren Wetterbedingungen der gefahrlose Rennverlauf nicht mehr gewährleistet, wird das Rennen abgebrochen, bzw. am gleichen Tag abgesagt. Die Entscheidung trifft die Rennleitung

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